Teil 3 The Freedom of Choice

10.09.2008, 20:44 Uhr · von hispeed
Im letzten Teil von diesem Blog geht es nun um die Gewalt in Computerspielen. Es gibt verschiedene Altersklassen für Computerspiele. 14 / 16 / 18 Jahren sind die wichtigsten Grenzen. Spiele für 16 Jährige sind oft anzutreffen. Ein Teenager ist in diesem Alter bekanntlich nicht Volljährig. Es sind aber sehr viele Computerspiele für Teenager in diesem Alter freigegeben. Beispiele gibt es dafür genug. Ab 18 Jahren ist natürlich klar, dass dort alles gezeigt werden darf und es wird eigentlich nichts raus geschnitten.
Wenn mit Gewalt wie in den vorderen 2 Blogs, wie angenommen Schlägereien oder Gewalt mit Waffen gemeint ist, dann gibt es sehr viele Spiele welche für Teenager geeignet sind und Gewalt beinhalten. Es wird in diesen Spielen mit Waffen geschossen auf virtuelle Personen oder Computergegner. Die Darstellung des Todes und auch der eigentlichen Gewalt-Szene muss aber genau betrachtet werden. Wird in einem Spiel nur aus Entfernung geschossen, sieht der Spieler keine Details oder nur sehr wenige. Falls im Spiel direkten Kontakt besteht zu anderen Gegner welche man abschiessen soll so muss man die Szene betrachten wie es gezeigt wird im Spiel. Jeder Teenager weiss, dass beim Umgang mit Waffen lebensgefährliche Situationen entstehen. Ob der Teenager sich dessen bewusst ist, das können am besten die Eltern beurteilen. Bei einem Spiel für Erwachsene wird die Szene viel deutlicher gezeigt und mit Details programmiert. Man kann sogar noch Teiles des Körpers abschneiden oder noch mal zuhauen. Die Musik dazu macht auch richtige Geräusche und der Körper verschwindet nicht einfach so. Genau so ist es aber auch im echten Leben. Natürlich gibt es auch sinnvollere Spiele als Spiele wie Hostel oder ähnliches. Solche Spiele sind dann aber auch nur noch auf Gewalt und töten aus. Die Entwickler solcher Spiele zielen so auch auf nur eine Anspruchsgruppe.
Diese Spiele haben bis jetzt nur einen mittelmäßigen Erfolg erzielen können. Ich denke, dass wird sich auch nicht ändern weil die wirklichen Gewalt Spiele auf die Dauer langweilige werden.
Die Zielgruppe der 16 – 25 ist viel mehr der Mix aus Action mit Gewaltszenen und der Spass sowie die Spannung. Taktik und Teamspiele gehören auch dazu. Counterstrike ist auch ein Taktikspiel, wer gut sein will, muss sich in jeder Map eine gute Taktik aneignen. Wer das nicht tuht bleibt immer Chancenlos und spätestens, wenn einer Teeanger nur verliert wird er den Spass am Spiel verlieren oder sich mehr mit der Taktik auseinander setzen. So wird das auf Schweizerdeutsch gesagte „Geballer“ nicht mehr unüberlegt gemacht und bekommt so einen gewissen Respekt.

Ich finde die Momentane Situation der Computerspiele und die Gewalt welche sie beinhalten sind nicht schädlich. Die Eltern spielen aber vor allem bei Teenagern eine wichtige zentrale Rollen. Solange die Eltern die Übersicht über die Kinder nicht verlieren besteht keine Gefahr. Weitere soziale Punkte habe ich im ersten Teil berücksichtigt.
Für Kritik und Kommentare stehe ich gerne offen zur Verfügung. Meldet euch also mit eurer Meinung zu Gewalt in Computerspielen. Ich hoffe mir sind da einige Punkte gut gelungen aufzuzählen und konnte so einige Vorurteile entwenden. Für alle Gamer gilt aber das Stichwort: Real-live nicht vergessen an oberster Stelle. Ein Computer kann heute noch nicht Gefühle sowie Probleme reale Probleme beheben. Ausserdem darf die Ausbildung und die Schule nicht an die zweite Stelle rutschen oder noch weiter nach hinten.

Ich hoffe ich konnte einigen weiterhelfen oder andere Gedanken angeregt.
0 pts#1: [deleted] @ 11.09.08 10:42
etwas offtopic, wie kann es sein das deine Blogs sofort und ohne Bewertungen gleich auf der Hauptseite erscheinen?
0 pts#2: hispeed @ 11.09.08 12:26
Arkon das habe ich mich auch schon gefragt.
Es ist mir jetzt beim letzten und diesem auch aufgefallen, das ich was falsch mache oder ein Fehler im System vorliegt.

Ich werde das weiterleiten...
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