| 03.06.2008, 23:32 Uhr · von RANDOM Roody |
Die Aussenseiterrolle ist eine schöne, man hat nichts zu verlieren und will natürlich den vermeindlich stärkeren Gegner ein Bein stellen.
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ÖsterreichÖsterreich gehört für mich ganz klar zu den Aussenseiter, weil sie für für mich das kleinste spielerische Potenzial haben. Die meisten Spieler sind in der österreichischen Fussball Liga vertreten, welche in etwa mit der schweizerischen Axpo Super League verglichen werden kann. Falls die Wettquoten von bwin.com massgebend sind, wären sie weit abgeschlagen auf dem 16. Platz. Sie haben sich wie die Schweiz direkt für die EM qualifiziert, ansonsten muss man lange zurück blicken für ein internationales Turnier. Sie hatten sich 1998 für die WM in Frankreich qualifiziert, damals noch mit dem legendären Spieler Toni Polster. Wenn man die Resonanz der Österreicher anschaut, trauen sie sich nicht gerade viel zu. Eine weiterkommen und somit die Teilnahme an dem Viertelfinale wäre eine absolute Sensation. Das sehen nicht nur sie so, sondern mehr oder weniger alle. Mit den Gruppengegner Deutschland und Kroatien stehen zwei sehr grosse Brocken gegenüber. Der Heimvorteil könnte einen grossen Vorteil sein, doch wenn nicht einmal die eigenen Fans es ihnen zutraut, wer dann?
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PolenPolen konnte sich in der Qualifikation als Gruppensieger unter Anderem gegen Portugal, Serbien, Finland und Belgien behaupten. An Europameisterschaften konnten sie sich aber noch nicht wirklich auf sich aufmerksam machen, denn es ist die erste Teilname an einer EM Endrunde für die Jungs rund um Coach Leo Beenhakker. Die letzten grossen Turnieren waren die Weltmeisterschaften 2006 und 2002, dorft schieden sie jedoch jeweils in der Gruppenphase aus. Ansonste muss sehr weit zurück geblickt werden, die WM 1986 in Mexiko war das letzte Turnier in dem sie jedoch bis ins Achtelfinale vorstossen konnten. Die Akteuren spielen in ganz Europa verteilt von Schottland über Russland nach Deutschland und Spanien. Mit Deutschland und Kroatien sind zwei sehr Spielstarke Mannschaften in ihrer Gruppe, es müsste vieles für sie und vieles gegen die Beiden laufen, das ein weiterkommen möglich wäre.
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TürkeiDie Türkei wurde in der Qualifikation so richtig gefordert, sie konnten sich nur knapp gegen Norwegen den zweiten Platz sichern. Die griechen wurden klar Gruppensieger. Wenn die Clubs der Nationalspieler angeschaut werden, ist besonders auffällig, dass viele in der türkischen Liga bei Galatasaray oder Fenerbahçe aktiv sind. Dies ist natürlich ein Vorteil, jeder kennt sich bestens und die Spieler sind schon sehr gut aufeinander eingespielt. Fenerbahçe konnte sogar in der Championsleauge bis ins Viertelfinale vorstossen, ehe sie gegen Chelsea scheitterten. Der Trainer Fatih Terim auch genannt der "Imperator" hat mit der Nicht-Berücksichtigung von der Stürmerlegende Hakan Sükür eine Grosse Überraschung ausgelöst. Somit zeigt er auch, dass er auf neue und junge Spieler setzt und nicht auf alt bewährtes. Mit Tschechien, Portugal und dem Gastgeber der Schweiz ist die Türkei der krasse Aussenseiter in dieser Gruppe. Alles andere anstatt der 4. Platz in dieser Gruppe wäre für mich persönlich eine Sensation für die Türken.
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SchweizDie Schweiz als Gastgeberland musste sich so wie Österreich nicht für die EM qualifizieren, was natürlich ein kleiner Nachteil ist, da man sich nur mit Testspiele vorbereiten kann und diese nicht wirklich mit Ernstspiele zu vergleichen sind. Dafür kann natürlich das Publikum im Rücken beflügen und zu einem riesen Vorteil werden. Ich habe mich mal schlau gemacht und die Statistik des Gastgeberlandes der jeweiligen EUROS angeschaut. Seit 1960 gibt es die Europameisterschaft und es ist unglaublich, der Gastgeber kam immer mindestens bis ins Halbfinale und somit unter die letzten vier (einzige Ausnahme ist Belgien, welche zusammen mit Holland die EM 2000 ausgetragen haben, dort flog Belgien in der Gruppenphase bereits raus). Das würde wiederum für die Schweiz mindestens das Halbfinale bedeuten, träumen darf man ja ein bisschen. Die letzten Vorbereitungsspiele lassen positives hoffen und die Formkurve zeigt nach oben. Der Auftaktmatch gegen Tschechien sehe ich als sehr wichtig an. Kann dort ein positives Ergebnis erreicht werden, wird die Euphorie entfacht und danach ist alles möglich. Eine Niederlage würde noch nicht das Aus bedeuten, jedoch wäre dies ein grosser Dämpfer und es wird noch schwieriger, als es eh schon ist. Unter diesen Voraussetzungen traue ich der Schweizer Nationalmannschaft sehr viel zu, falls das Eröffnungsspiel positiv ausgeht und die Euphorie ausbricht.
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ja klar evtl. in 10 jahr. :)
nei chli realistisch müesst me blibe meine bis jetzt isch d'EM au in grössere fuessballnatione gsi und net ir schwiz oder liechtestei oder wie me das gseh wett.
italien oder frankreich wird europameister..
Was isch jits mit Aussenseiterrolle gmeint? loser wo äuä nid über gruppephase chöme? denn wär no + Rumänie - Pole ;)
s`grosse Glöck chönti si as d`Tscheche atm au ned so starch uufspiled, aber för CH und Turkyie langets wohl.... HF bi de 3 Spiel @ Schwiiz
Mini Favorite sind ganz klar:
1: Kroatie
2: Portugal
3: Italie
aber eben mal luege..
Aussenseiter si allgemein gmeint, nid uf Gruppe bezoge
ja wie gseit, wenn schwyz es guets eröffnigsspiel macht mitemne positive ergebnis = sieg oder untentschiede denn no türke schlah und scho wäre si witer
isch scho klar dases huere schwer wird
klari favorite sind dütschland und frankrich ! wobii holland au starch isch.
d gruppephase überstönd d schwiizer locker.. portugal wird härt, türke sind ke gegner und tscheche au guet schlagbar...