| 27.02.2008, 14:07 Uhr · von m1nu |
Wir schreiben den 08.02.2008. An diesem Tag geschieht etwas, womit wohl niemand gerechnet hätte. Die Schweiz besiegt Schweden in der Disziplin Counter-Strike: Source im Rahmen des Clanbase Nationscup XI. In diesem Match konnte die Schweiz mit einem 16:12 den Sieg nach Hause holen und das eigentliche Land des E-Sports und amtierenden Nationscup-Sieger in die Schranken weisen. Wenn man einen Blick in das Lineup von Schweden riskiert muss man feststellen dass dort Spieler von den CGS-Franchises Berlin Allianz („Fifflaren“, „haunted“) sowie Stockholm Magnetik ( HaZ) aufgeführt sind. Des Weiteren spielten „giftig“ und „Hellblinde“ welche zum Top-Clan Reason-Gaming gehören. Die genannten CGS-Spieler können einen offiziellen Ruf als Pro-Gamer geniessen und verdienen dabei eine nicht zu unterschätzende Summe. Hingegen die Spieler der Schweiz kämpften vorerst noch um den Einzug in die vergleichsweise unbedeutende Alpen EPS, und investieren deutlich weniger Zeit in dieses Spiel.
Auch in der genannten Alpen EPS kann man mit 4 Schweizer-Teams an den Start gehen, welche als Favoriten ins Rennen gehen. Somit können wir uns mit Qualität und Quantität der Schweizer-Teams zufrieden geben. Letzte Alpen EPS musste man sich in der Disziplin 1.6 gerade mal mit 2 Teams abfinden.
Kann die Schweiz mit CS: S genau den Schritt machen, welchen man mit CS 1.6 erfolglos versucht hat? Eine Top-Nation dieser Disziplin zu werden? Diese Fragen werden sich wohl erst mit der Zeit klären, obwohl die ersten Anzeichen sichtbar sind…..
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und wie scho x mol erwähnt: VERGLEICHT CS:S BITTE, BIIIIIIIIIIIIITTE, NIE WIEDER MIT CS 1.6!
Ich Persönlich spiel ke CS oder CSS aber, s'isch eifach nice fürd Schwiz, wayne druff obs 1.6 oder CSS isch.
Aber hesch wohl en Minderwärtigkeitskomplex :D