| 25.03.2004, 14:00 Uhr · von tao-bee |
Forscher am Institut für Angewandte Physik der Uni Münster haben ein holographisches Speichersystem entwickelt, das ohne bewegliche Komponente auskommt und Datenverarbeitung und Datenverschlüsselung mit integriert. Dabei speichert ein Laser in einem optischen Speichermaterial elektronische Datenmuster auf Seiten, die fast gleichzeitig wieder abgerufen werden können. Datentransferraten von mehreren Gigabyte pro Sekunde und Zugriffszeiten weit unter einer Millisekunde sind deshalb möglich.
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nett
:P
Für mig si das meh alibi mäudigä, aui stöh kurz vornedrann jedäsmau, und när geits glich no 10+ Jahr.
ich denke normali magnetplattene so wies jetzt esch werdet no lang, sehr lang aktuell si - leider
2020 wird unser leben ziemlich verändert sein!
ps: chemierUUlor :P
krassi sieche , ig ha gnueg problem mit mine aldehyd und ketone :)
*dem asta wink*
Eiskristall speichert ein Terabyte Daten
....
;>
AstatinesWissen = -1
While AstatinesWissen < 2000000000
Do Events
AstatinesWissen = AstatinesWissen + 1
Wend
ig würd mal säge, studier chli physik+chemie... ;)