| 28.05.2007, 18:51 Uhr · von gNET|MiK |

Guitar Hero II - Xbox360 Review
| | Singstar, Donkey Konga, Dance Star,...die Spielewelt wird langsam aber sicher von Musikspielen überflutet. Immer mehr jedoch, sprechen diese Spieler nicht mehr nur Kinder und Erwachsene an, sondern auch Jugendliche Hardcore-Gamer. Guitar Hero II ist zwar noch nicht ganz auf diesem Weg, aber die meisten werden sicherlich ihren Spass daran haben.
Im folgenden Review erfährt ihr alles nennenswerte zum neuen Guitar Hero II. |
Zum Guitar Hero II Review |
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Gameplay Guitar Hero 2 spielt sich, wer hätte es gedacht, mit einer Gitarre. Diese Gitarre, welche im schlichten Weiss gehalten ist, ist mit fünf farbigen Grifftasten (welche fünf Bunde ‚simulieren’), einem Tremolo, einem ‚Anschlagsschalter’ sowie den Xbox Buttons Start, Back, XboxGuide und einem Steuerkreuz ausgestattet.Die Spielweise ist dabei denkbar einfach. Sobald eine bestimmte Note den Taktpunkt passiert, wird sie angeschlagen (vorher natürlich nicht vergessen die richtige Grifftaste zu drücken). Lange Töne kann man dabei mit dem Tremolo nach Wunsch verändern. Sobald sich die Starpower-Anzeige aufgefüllt hat (bis zur hälfte reicht bereits), kann man diese nutzen, in dem man die Gitarre rockig nach oben schwingt. Durch den eingebauten Sensor, wird die Starpower akitiviert, womit die punktzahl der getroffenen Noten mit dem Faktor 2x multiplizieren. Anfangs sieht das ganze komplizierter aus als es eigentlich ist. Sobald man aber erst einmal den Dreh raus hat, geht es fast wie von alleine. Guitar Hero II bietet im ganzen vier Schwierigkeitsgrade: Leicht, Mittel, Schwer, Profi
Ein Lied, welches in Leicht noch nicht sehr anspruchsvoll ist, kann einen auf Mittel schon einmal ins Schwitzen bringen. Die Schwierigkeitsgrade Schwer und vorallem Profi, sollte man erst ausprobieren, wenn man die Lieder auf Leicht bereits auswendig kann. Ansonsten stürzt man beim kläglichen Versuch, auch nur einen Ton richtig zu treffen, in einen endlosen depressiven Abgrund.
Das ‚Taktprinzip’ ist zwar nichts neues, das ganze aber mit einer Gitarre umgesetzt macht trotzdem einen heiden Spass (ganz davon abgesehen, dass es bereits einen Vorgänger gibt).
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