| 26.12.2006, 22:35 Uhr · von gNET|Facer |

Auch im Jahr 2006 war während 365 Tage wieder vieles los in der E-Sport-Szene der Schweiz. Wir schauen zurück und wollen die letzten zwölf Monate noch einmal revue passieren lassen und die wichtigsten Events im gNET Jahresrückblick durchleuchten.
*** UPDATE ***Nachträglich ist nun auch der persönliche Bericht von HasuHasi zum Electronic Sports World Cup (ESWC) aufgeschaltet.Vom 8. März bis 12. März fanden an der CeBit in Hannover die Samsung Euro Championship statt. Eine Schweizer Delegation in den Disziplinen Counter Strike: Source, FIFA 06, WarCraft, Need For Speed, Dawn of War:Warhammer, Project Gotham Racing und Dead or Alive bestehend aus 12 Spieler, die sich auch einige Monate zuvor am World Cyber Games Grand Final in Singapur zusammenfanden, nahmen den Weg auf sich um um ein Preisgeld von 150'000 CHF zu spielen. Einer hatte sich besonders in die Herzen aller Schweizer E-Sport-Fans gespielt: Patrick „K3id“ Perlak gehörte jedoch vor seinen Auftritten nicht mehr als zu den Aussenseitern.
Doch was K3id nacheinander gegen die Spieler pottsi, MaDDog, Sliver, ROEDxMadHatter und schliesslich im grossen Finale noch einmal Sliver auf den virtuellen Rennstrecken von Need For Speed:Most Wanted geboten hat, war mehr als nur gut. Sein hartes Training hat sich ausgezahlt und er musste sich nur dem Deutschen Sliver geschlagen geben. Somit gewann mit K3id das erste Mal ein Schweizer eine Medaille an einem internationalen Top-Event und somit auch ein Preisgeld von EUR 2'000.
Den Verlauf seines Erfolges an der SEC könnt ihr hier noch einmal nachschauen.
K3id
Nun ist das Jahr 2006 vorbei und viele Sachen sind geschehen. Zuerst mal die SEC, dann die ESWC. Ich denke wir haben ein gutes Jahr hingelegt. Da an der ESWC kein NFS gespielt wird, war nur SEC bzw. ECG für mich die Frage. Ich musste mich nicht qualifizieren und somit konnte ich mich direkt auf den Event vorbereiten d.h. Kontakt mit den Spielern aufnehmen, schauen welcher Spieler teilnehmen wird usw.
Ich habe mich mehr oder weniger gut vorbereitet, aber leider nicht genug wie es sich herausgestellt hat. Ich habe mich mit dem Auto, dass eigentlich jeder fuhr auseinander gesetzt und verschiedene Setups gebaut und auch von anderen Spieler bekommen. Das Problem war, dass ich und der Deutsche Spieler, der auch erster wurde, erfahren haben, dass die meisten Spieler ein anderes Auto fahren. Das waren dann auch die, mit denen ich, oder er, keinen Kontakt aufbauen konnte.
Nun bestand die Möglichkeit mit unseren Setups und dem Auto zu fahren mit dem wir uns vorbereitet haben oder das Neue, das wir noch nie gefahren sind und man nicht tunen konnte. Schlussendlich testeten wir in der Einspielzeit das Auto und stellten fest, dass der Wagen viel schneller ist jedoch ein anderes Fahrverhalten hat und damit auch schwieriger zum Fahren war. So kämpfte ich mich herauf und wurde 2. und bin der erste Medaillensieger in der Schweiz! Das war dann auch das besondere Ereignis für mich in diesem Jahr. Die Teilnahme an der WCG 2006 in Monza, wo ich sehr viele neue Spieler kennen gelernt habe, was sehr wichtig ist für die Zukunft. In diesem Jahr habe ich mich sehr gesteigert. Anfangs Jahr war die Rede von Attax bzw. nach der ECG. Wurde dann trotzdem nichts. Nichts desto trotz fand ich einen Platz bei den Brasilianern (new Generation), wo ich zufrieden bin. Vor der WCG 06 bekam ich das Angebot von Mouz und definitiv das von Attax, aber ich lehnte es ab, weil ich einfach meine Jungs nicht im Stich lassen wollte. Wie es im 07 aussehen wird, weiss noch keiner genau. Manche Verträge gehen zu Ende, neue Spieler kommen, alte gehen und und und...
Auf ein neues Jahr! |
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Genau 47 Tage nach diesem Triumph in an der SEC öffneten sich für drei Tage die Tore des Mystery Parks in Interlaken, wo die 8. Ausgabe der legendären LANFORCE stattfand. Neben der aussergewöhnlichen Location und den 1001 Teilnehmern wartete die LANFORCE neben den normalen Turnieren auch mit der Schweizer Qualifikation für den Electronic Sports World Cup (ESWC) auf. Im Counter Strike 1.6 Qualifier hat sich FRAGBOX mit einer tadellosen Turnier souverän gegen Teams wie e1, ARTLEZ, ID-Gaming oder RANDOM Gaming durchgesetzt und somit den grössten Triumph in der Geschichte des Clans realisiert.
Folgende Spieler/Teams konnten sich in ihren Qualifikationsspielen durchsetzten und Ende Juni zusammen mit den Betreuern nach Paris an den ESWC fahren:
- FRAGBOX (Counter Strike 1.6)
- ShaKa.Ladies (Counter Strike 1.6 Female)
- InsTinct, LovingAngel (Quake 4)
- HasuHasi, BiGs (WarCraft III:The Frozen Throne)
- KrasserAli, Guardi (Trackmania Nations)
- M-Hack (Pro Evolution Soccer 5)
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Dank den vielen Helfern und der super Organisation war die LANFORCE auch dieses mal wieder ein voller Erfolg.
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Die Location am ESWC Grand Final war einmalig. In der Halle „Palais Omnisports de Paris-Bercy“ präsentierte einem beim Eintreten ein einmaliges Bild. In der Halle, wo normalerweise die Französischen Tennis-Cracks in den Davis Cup-Spielen gegen ihre Gegner antreten, befand sich eine Stage, die neue Grenzen setzte. Ein Videowürfel hielt die mehreren Tausend Zuschauern stets hautnah am Geschehen und auch für das Wohl der Spieler wurde gesorgt. Leider konnte man aus Schweizer Sicht nicht ganz an die Erfolge der SEC in Hannover anknüpfen. Dennoch konnte in der der Disziplin Gran Turismo 4 (Schweizer Qualifikation fand im Bahnhof Bern statt) der bis vor diesem Turnier unbekannte Nilstorn sich bis unter die Top 8 kämpfen. Mit dem ESWC 2006 wurden in mehreren Faktoren neue Masstäbe gesetzt, besonders im Bereich Live-Coverage.
HasuHasi
Die ESWC begann für mich an mit einer ziemlich langen Zugfahrt, auf der ich leider ziemlich viel Biologie lernen musste, da dies ja gerade die Woche vor meinen Maturaprüfungen war. =(
Als wir dann aber da waren und vor dem Palais Omnisport de Bercy standen, konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr zum lernen überwinden. Die Location war um sie mit drei Worten zu beschreiben, einfach nur geil. Diese Hallen die schon Leichtathletikweltmeister, Metallica und Tina Turner gesehen haben, boten genügend Platz für die fast 10'000 Besucher. Als Zuschauer wurde einem fast immer etwas geboten, sei dies durch Live-Übertragungen auf den diversen grossen Screens die überall verteilt waren, Interviews mit den Organisatoren, wichtigen Spielern oder durch hübsche Tänzerinnen auf der Bühne, es war immer etwas los.
Als Spieler wurde man schon ein wenig strapaziert, durch das ganze Bum Bum und die vielen Spielereien mit den Schweinwerfern, aber deswegen war man ja Profi, schliesslich beschwert sich ein Fussballer auch nicht, dass die Leute zu laut klatschten...
Aus spielerischer Sicht war die ESWC 2006 mein Höhepunkt, zum ersten mal konnte ein schweizer W3 Vertreter die Gruppenphase überstehen (nicht zuletzt dank einem sehr schmackhaften Crèpe) , wenn auch nur sehr knapp. Hier war allerdings auch für mich das Turnier dann zu Ende, und ich musste mich trotz dallem wieder ein wenig mehr der nächsten Wochen insbesondere dem Zitronensäurezyklus und anderen Unanehmlichkeiten widmen.
Natürlich fand ich auch mal Zeit mit biGs den Eiffelturm zu besichtigen und die ESWC aus Augen der Zuschauer zu sehen und dem wurde da Einiges geboten.
Leider konnte ich den letzten Tag nicht Live mitverfolgen und an der Afterparty (die ja angeblich echt geil war) teilnehmen, da ich sonst meine Bio Matura verpasst hätte.
Schlussendlich war es für mich stressiger, als die anderen grossen Turniere an denen ich war, und ich hätte es gerne bis zum Schluss ausgekostet. Aber immerhin hatte ich vs den imba Grandmaster mit der 5. Rasse himself in einem internationalen Turnier gespielt =). Allerdings dämpft auch der Racheakt der Lehrer, die mir dann 1 Note abgerundet hatten, ein wenig die sonst positive Erinnerung. |
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Am 17. Juni 2006 versammelte sich ein grosser Teil der Schweizer E-Sport Elite um die Sieger der ersten gNET Major League Season an den offline Finals im Berner In-Club Liquid, wo unter anderem schon bekannte Stars wie Benny Benassi, Bob Sinclair oder David Guetta ihre Turntables auflegten, zu bestimmen. Insgesamt wurde um ein Preisgeld von über 10'000 CHF (rekordverdächtig) gespielt. Die vier besten Teams und Spieler der Major Leagues spielten im V.I.P-Raum des Clubs ihre Spiele aus, währenddessen die zahlreichen Zuschauer, die aus der ganzen Schweiz anreisten, im Erdgeschoss via Bildschirme und Grossleindwand das Treiben verfolgen konnten und mit den fachkundigen Moderationen von Yverman und blacky stets über das Geschehen über ihren Köpfen informiert wurden. Die Finals hätten auch den Namen gNET – Überraschungs Finals verdient gehabt. Mit dem Sieg des bis dahin unbekannten Teams role model, die sich nur knapp als viertes für die Finals qualifizieren konnten, hatte fast niemand gerechnet. Doch auch im FIFA 06 spielte sich eine Überraschung ab. Der damals erst 15-jährige HoRRor spielte sich mit seiner erfrischenden und schnellen Spielweise bis ins Finale und gewann dieses gegen Janthana.
Kurz nach 18.00 Uhr standen alle Sieger fest und die gamersNET offline Finals verliefen ausgenommen von einigen technischen Problem zu Beginn einwandfrei. Die Sieger der Disziplinen im Überblick:
- role model (Counter Strike 1.6)
- HoRRor (FIFA 06)
- Dave (WarCraft III: The Frozen Throne)
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Goldi
Nach einer spannenden und abwechslungsreichen ersten Majorleague Saison standen endlich die Finals vor der Tür. In der etwas speziellen Location herrschte bei jedem Spiel eine super Stimmung. Trotz kleineren Computerproblemen, kamen die Zuschauer auf ihre Kosten.
Dank überzeugender Leistung konnten wir, role model, uns den Turniersieg ergattern und uns die ersten Gewinner einer MajorLeague nennen. |
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Nach der Sommerpause ging es weiter mit zwei grossen und wichtigen Anlässen innerhalb von nur einer Woche.
Vom 29. September bis 1. Oktober fand in der speziellen Location, im Eventterminal des Flughafen Kloten, die grösste LAN-Party in diesem Jahr statt. An der Airplane waren unter den 1100 Teilnehmern auch bekannte Teams aus Deutschland wie zum Beispiel TBH.eSports. Natürlich waren auch alle Schweizer Top-Clans an diesem Megaevent anwesend. Allen voran endless inspiration, die sich den Turniersieg vor ARTLEZ sichern konnten und somit mit gutem Gewissen eine Woche später an das WCG National Final reisen konnte. Leider gab es bei den Turnieren auch weniger gutes. So zum Beispiel wurden viele Regelwerke am Turniertag selber noch geändert obwohl das nicht gerne gesehen wird. Ausserdem gab es einen Zwischenfall beim Need For Speed-Turnier. Der Sieger des Turniers, K3id, wurde vor den Augen des Publikums bei der Siegerehrung von einem Admin disqualifiziert, weil er angeblich einen anderen Admin beschimpft hatte. Nichts desto trotz war diese LAN-Party hervorragend organisiert und es wurde den Teilnehmern und auch den Besuchern viel geboten. Die Airplane wurde vor einigen Wochen zur LAN-Party of the Year ernannt.
Janthana
Meine erste Lan überhaupt. Bin eigentlich nur hingegangen, weil m4nga mich überedet hatte. Die Lan war eigentlich ganz gut organisiert und das FIFA Turnier mit glaub ich 4 WCG Finals Teilnehmer auch nicht schlecht besetzt. War es dann doch ein leichtes, dass Turnier zu gewinnen. Schöner Event und freu mich schon auf eine eventuelle Airplane #2 ? |
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Die World Cyber Games fanden das erste Mal in Europa, besser gesagt in Monza statt. Natürlich war auch die Schweiz wieder mit dabei und so spielten während zwei Monaten über 170 Personen auf den Plattformen von gamersnet.ch und wcg-europe.com um die Qualifikation für das National Final an der Spielemesse Suisse TOY in Bern.
Die jeweils acht besten Einzelspieler und die vier besten Teams aus den Online-Qualifikationen spielten vom 4. – 8. Oktober auf dem WCG-Stand vor vielen Zuschauern um das Ticket ans WCG Grand Final. Neben den Turnieren fanden über die ganze Woche hinweg Aktionen statt. So zum Beispiel konnte man die Spiele Crysis oder Battlefield 2142 bereits vor dem Verkaufsstart antesten. Ziel dieser Location war es auch, den E-Sport auch der Öffentlichkeit aufzuzeigen und die sie mit dem Thema zu konfrontieren. Am Sonntag, dem letzten Tag der National Finals kamen die zwei besten jeder Disziplin noch einmal nach Bern, um sich den finalen Kampf um das Ticket für das Grand Final zu bestreiten. Folgende Spieler und Teams konnten sich am Ende über den Einzug in die Schweizer Delegation freuen:
- endless inspiration (Counter Strike 1.6)
- Janthana (FIFA 06)
- Dave (WarCraft III: The Frozen Throne)
- K3id (NFS: Most Wanted)
- brave (Dawn of War: Warhammer 40k)
- Swisslocon (Dead or Alive 4)
- rolfu (PGR 3)
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Nur kurze Zeit später, am Dienstag, 17. Oktober 2006, machte sich die Schweizer Delegation mit einem Reisebus auf den Weg von Zürich Richtung Italien. Die Ziele für das WCG Grand Final 2006 waren hoch. Neben dem Silbermedaillengewinner K3id durften sich auch das Team endless inspiration und Janthana berechtigte Hoffnungen für ein Weiterkommen machen. Schon als man in Mailand (ca. 20km von der Location des WCG Grand Finals entfernt) in der Metro war, konnte man fast überall die Banners der WCG erkennen und auf den grössten Strassen von Mailand hingen alle 200m Riesenbanners über die ganze Strasse hinweg. Ein wenig ungünstig war jedoch, dass die Spielerhotels in Mailand waren. Dies bedeutete, dass man jeden Morgen mit Shuttlebusen den ca. 40 Minuten langen Weg zum Autodromo Nazionale di Monza auf sich nehmen musste.
An der Location selber, wo eine Woche später Michael Schumacher vor über 30'000 Zuschauer (wenn man am WCG Grand Final dort war überrascht einem, dass überhaupt so viele Zuschauer dort hin kommen konnten) seinen Abschied feierte, gab es alles was das Herz begehrte. Unzählige Stände der Sponsoren luden zum munteren Quake 4 oder FIFA spielen ein. Ausserdem konnte man als Beifahrer die Strecke von Monza hautnah erleben.
Am Donnerstag starteten die Turniere. Leider musste sich das endless inspiration schon in der Vorrunde in den Gruppenspielen knapp gegen Teams wie H2k-Gaming oder hoorai geschlagen geben. Doch nur wenige Meter vom CS Raum entfernt spielten andere Schweizer gross auf. Allen voran Thomas „Janthana“ Temperli. Ungeschlagen in der Gruppenphase besiegte er in der K.O-Phase Topspieler wie zum Beispiel x6AMD-masi. Erst im Halbfinale musste er sich knapp dem Zwillingsbruder von SK|styla, SK|hero geschlagen geben. Wer die Emotionen von diesem Halbfinale sehen möchte, dem empfehle ich den Beitrag von Kabel 1. Doch nicht nur Janthana spielte so gut wie noch nie. Auch der aufstrebende David „Dave“ Morf konnte im WarCraft 3 die Sensation schaffen und sich in der vermeindlichen „Todesgruppe“ hinter Grubby den zweiten Platz belegen. Leider war für ihn dann in der ersten K.O.-Runde gegen den Schweden ElakeDuck schluss. Der dritte Schweizer, der über die Gruppenphase hinaus kam war der Fahnenträger der Schweiz, K3id. Leider meinte das Glück es nicht gut mit K3id. Er musste in der ersten K.O.-Runde gegen den späteren Turniersieger, USSRxAlan ran.
Mit diesen Topresultaten hat man die Ziele für dieses Jahr am WCG Grand Final voll und ganz erfüllt, besser gesagt übertroffen und die ganze Welt weiss nun, dass man die Schweiz auf der Rechnung haben muss.
Janthana
World Cyber Games . . Das ganze Jahr über, habe ich mich darauf vorbereitet. Immer mit dem Ziel vor Augen in Monza ebenfalls dabei zu sein.
In Bern mich überraschend mit ein wenig mühe durchgesetzt und dann in Monza eine Achterbahn der Gefühle erlebt. Knapp dem Auscheiden gegen den Kasaken entkommen und dann das Highlight gegen den Spanier Masi, wo wieder alles klappte. Weiteres ist ja dann bekannt =P
Freu mich auf Seattle, sofern mir es wieder gelingt, die Schweiz vertreten zu dürfen. |
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Der Abschluss eines äusserst interessanten und ereignisreichen Jahres bildeteten am 2. Dezember die gNET Major League offline Finals #2. Während die ersten gNET Major League offline Finals noch im Liquid in Bern stattfanden, war der Austragungsort dieses mal das e_dome in Zürich. Wiederum kamen die vier besten Spieler/Teams der Saison zusammen um ihren Sieger zu ermitteln. Nach den Überraschungen der ersten offline Finals gab es dieses mal nur wenig überraschendes. So konnte FRAGBOX nach der Qualifikation für den ESWC ein zweites Mal in diesem Jahr alle andere bezwingen und sich über ein Preisgeld von CHF 2’500 freuen. Im WarCraft III-Turnier konnte sich biGs mit seiner ganzen Erfahrung im Finale mit 2:0 gegen Wulverate durchsetzten. Daneben warteten die offline Finals auch mit zwei hochkarätigen Persönlichkeiten aus Deutschland auf. Zum ersten war das der FIFA-Spieler JiMmy, der neben der gamersNET-Liga auch in der ESBL spielt und schon einige Male live auf DSF zu sehen war. Er konnte sich im Finale gegen den Sieger der letzten offline Finals, HoRRor, mit 2:1 durchsetzten. Der zweite Import aus Deutschland war der Kultmoderator Knochen vom deutschen Internet-TV GameSports, der während dem ganzen Tag durch die Finals führte und auch kurz nach 15:00 Uhr die Gewinner der gNET E-Sport Awards bekannt gab. Über 1'300 Stimmen wurden für die sieben Disziplinen abgegeben:
- ARTLEZ (CS-Team of the Year)
- Honda (CS-Player of the Year)
- Maniac (CS-Newcomer of the Year)
- Dave (WC3-Player of the Year)
- Janthana (FIFA-Player of the Year, E-Sportler of the Year)
- Airplane (LAN of the Year)
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Aktuelle News
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wann kommen infos zur nächsten Lanforce und ESWC quali?
gnet bewegt halt :)
ah..kk ^^
Uf es neus Jahr!
Au wenni leider nid ganz alles Live miterlebt han. ;)
du bisch de bescht^^ es esch soo super was du alles chansch^^
edit: Facer het das guet gmacht. :)
Uf es neus Jahr!"
da het eine dr 2 platz immerno nid verdout...