| 12.06.2006, 23:12 Uhr · von gNET|Facer |
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Die FIFA WM 2006 in Deutschland ist gerade einmal 5 Tage alt, und bereits steht der erste grosse Höhepunkt für alle Schweizer Fans an.
Morgen Abend Punkt 18.00 Uhr pfeift der Russische Schiedsrichter Valentin Ivanov im Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart die Partie zwischen „Les Bleus“ und der Schweiz an.
Nicht einmal Sherlock Holmes hätte die Gruppen treffender gestalten können. Die Schweiz und Frankreich trafen bereits in der Quali zu dieser WM zwei Mal aufeinander, davor bereits in der Qualifikation für die Fussball Europameisterschaft in Portugal im 2004.
Ich denke die meisten wissen wie es bei den beiden Aufeinandertreffen vor noch nicht allzu langer Zeit ausgesehen hat; Frankreich ging als grosser Favorit in beide Partien, doch beide Male wurden Sie von den stark aufspielenden Schweizer regelrecht überrascht und konnten sich nur mit Mühe vor einer Blamage retten. Alex Frei hatte es im Stade de Suisse auf dem Fuss, als er im vorletzen Gruppenspiel gegen Frankreich nur wenige Minuten vor Abpfiff den Siegestreffer und die damit verbundene direkte Qualifikation zur FIFA Fussballweltmeisterschaft verfehlte. Die Schweiz musste in die Barrage, währenddessen die Franzosen sich direkt qualifizierten.
Zeit also um sich zu revanchieren!
Die Franzosen werden in den Medien als grosser Favorit auf den Weltmeistertitel gehandelt, haben sie doch 1998 im eigenen Land und zwei Jahre später alle schlagen können. Doch 6 Jahre nach dem letzten Titel sieht es nicht mehr so gut aus für die „Les Bleus“. Der Trainer Raymond Domenech wartete mit Überraschungen bei der Nominierung auf, so wurden zwei Neulinge ins Kader berufen, die noch kein einziges Spiel in der Nati bestritten hatten. Ausserdem muss Domenech auf den begnadeten Stürmer Djibril Cissé verzichten. Ebenfalls für Gesprächsstoff sorgte der Wirbel um die Torhüterposition. Domenech entschied sich früh für den erfahrenen Torhüter Fabien Barthez, der bei Olympique Marseille nicht gerade überzeugt.
Auf der anderen Seite sind die Schweizer voll motiviert. Sie qualifizierten sich mit einem erfrischenden, jungen Team in der Barrage mit einer Glanzleistung gegen die Türkei. Ein Opfer dieser Barrage gab es allerdings für die Schweiz: Benjamin Huggel wurde für 6 Spiele gesperrt und fällt somit aus.
Die einzige Überraschung im Aufgebot von Köbi Kuhn war die Nichtnomination von Hakan Yakin, der nach einer langen Verletzungsphase in den letzten Spielen vor der Selektion mit hervorragendem Fussball die Spiele für YB fast im Alleingang gewann. Durch die Verletzung von Johan Vonlanthen rutschte Yakin aber dennoch in das Kader und man darf gespannt sein, ob Köbi Kuhn auf ihn setzen wird. In der Torhüterfrage hat sich Köbi Kuhn schon früh für Pascal Zuberbühler entschieden, obwohl er nicht immer überzeugen konnte und oft einen groben Patzer in sein Spiel einbaute. Aber was haben wir für eine Alternative?
In der Vorbereitung hat sich die Schweiz sehr gut geschlagen. Nach einem Unentschieden gegen die Elfenbeinküste sowie gegen Italien schlugen sie im letzten Vorbereitungsspiel die Chinesen gleich mit 4-1. Besonders im Spiel gegen Italien zeigte sich das Schweizer Team in hervorragender Form, in der ersten Halbzeit dominierten sie das Spiel und spielten die Italiener regelrecht schwindelig.
Vor dem Spiel gegen Frankreich gibt es auf der Seite der Schweiz 3 grosse Fragezeichen:
Seit dem 27. Mai plagt Patrick Müller eine Kapselverletzung, die er sich im Test gegen die Elfenbeinküste eingefangen hat. Zwar liess sich der Lyon-Verteidiger in den letzten Trainings nichts anmerken. Doch sein Einsatz gegen Frankreich bleibt fraglich. Ersatz für Müller könnte der 19-jährige Arsenal Söldner Djourou sein. Im Spiel gegen Italien zeigte er eine Weltklasse-Leistung. Kaltblütig hielt er die Gegner vor dem eigenen Tor weg, mit schönen Tricks und hervorragendem Einsatz stürmte er ein ums andere Mal bis in den Strafraum Italiens vor. Neben Müller war auch Valon Behrami angeschlagen. Nach einem positiven MRI-Untersuch an der Leiste ist Berhami gestern wieder ins Mannschafts-Training eingestiegen. Es ist jedoch fraglich, ob Behrami bis zum Auftaktspiel wieder in Top-Form kommt. Falls nicht, wird Tranquillo Barnetta vom linken ins rechte Mittelfeld wechseln. Links käme dann wohl Raphaël Wicky) zum Einsatz, der zwar kein Spektakel-Spieler ist, aber defensive Stabilität garantiert. Die dritte Unbekannte ist Marco Streller. Am Samstag verdrehte sich Streller im Training das Knie. Vieles deutet darauf hin, dass Kuhn gegen Frankreich nur mit einer Spitze (Alex Frei) agieren wird, dahinter der offensive Mittelfeldspieler Gygax.
Natürlich könnt ihr auch bei diesem Spiel wieder auf den Ausgang Wetten.
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FIFA WM 2006 |
Frankreich vs Schweiz |
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 | Lineup: tba |
 | Lineup: Zuberbühler, Degen P., Müller, Senderos, Magnin, Barnetta, Vogel, Cabanas, Wicky, Streller, Frei |
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BASHED se plz! de gits WM TITEL!!
de raab seit 2:1 fürd schwiiz
de elton 3:1 fürd schwiiz :)
gogo =D
schweiz 1:0 frankrich
hopp schwiz uf es 1:0 fürd schwiz!!
89. minute 1:1 Frei
91. minute 2:1 schweiz Gygax
LES BLEUES 0 : 1 SCHWEIZ ;)
leider es 0:2 säg ich
d schwiz wird verlüre gar ke frog. ou wenn d hoffnige gross sie... :)
btw: CH 2 : 1 FRA... wäri min Tip...
Ps: Für aui wos no nid kenne : www.espace.ch WM Tippspiel....gruz
min Tipp: Fra 2 : 0 CH Gol 2 Goal vo Henry
Schad das de dubbu frei eine uf maradona macht... schüsch hätt ne dr Djouru ziemlech sicher inetütscht
22 weitere Kommentare anzeigen
stimmt genau!!!!!!!!! scheiss frei tubu söu liäbr widr ga spöiä :S
min Tipp: Fra 2 : 0 CH Gol 2 Goal vo Henry
scho he...chunnsch rächt druss...omg
söttet chli awp trainiere ...
de degen het schön gspielt gha, und was will er mache wenn er nid chan abspiele well all deckt sind? söll er vu 50 meter schüsse? :)