| 08.04.2006, 18:28 Uhr · von [deleted] |
Jack Carver besuchte die Südsee; Palmen, Strand, Cocktails und Frauen bekam er jedoch nie zu Gesicht. Aus dem Besuch resultierte nur ein abgefackeltes Paradies und hunderte von toten Söldnern. Dies schlug auch Carver aufs Gemüt.
Alles was Carver danach noch zu sehen bekam war der Boden des Whiskyglases. Mit Far Cry Instincts: Evolution ändert sich dies. Wieder einmal geht es zur Südsee. Wie es sich gehört ballert sich Jack Carver den Weg frei durch Horden von feindlichen Söldnern und zu guter letzt erhält er auch noch animalische Kräfte, welche ihm verhelfen die Gegner noch leichter zu besiegen und sich selbst zu heilen.
Das Vergnügen an den übermenschlichen Kräften geht aber schnell vorbei. Zu leicht lassen sich die Gegner, die sich ziemlich dumm anstellen, aus dem Weg räumen. Von der faszinierenden künstlichen Intelligenz aus dem ersten Far Cry Game keine Spur. Die fantastische Darstellung auf der Xbox-360-Version ist da nur noch ein Wehrmutstropfen.
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wird recht krass an den trailers an!
edit: ok, wenn de Satz ironisch gmeint isch hanis eifach nid bemerkt gha.